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22.3.2019: Aufgegriffen
Neues Portal für Kurse in Artenkenntnis

Das Schweizerische Informationszentrum für Arten, InfoSpecies, fördert und koordiniert das Aus- und Weiterbildungsangebot im Bereich Artenkenntnisse. Auf der Website von InfoSpecies gibt es nun ein neues Portal, auf dem man für unterschiedliche Kenntnisstufen und Organismengruppen Kurse suchen kann. Zudem kann man mit einem Excel-Formular auch eigene Kurse ausschreiben. Zur Zeit sind viele neue Kurse für 2019 aufgeschaltet. Das Kursportal von InfoSpecies löst die Seite www.artenspezialisten.ch ab.
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22.3.2019: Aufgegriffen
ifarne.ch – neue Webseite zu den Farnen der Schweiz

Auf der neuen Website ifarne.ch sind aktuell über 50 Farn-Arten der Schweiz mit Fotos und Texten dokumentiert. Die Seite umfasst neben ausführlichen Artbeschrieben (inkl. «Verwechslungsgefahr») ein Glossar, einen Schlüssel und einen Filter. Mit der Vergleich-Funktion können die Fotos (sortiert nach den Kategorien Wedel, Fieder Oberseite, Fieder Unterseite, Sori, Habitus, Lebensraum) von bis zu vier Arten miteinander verglichen werden.
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22.3.2019: Aufgegriffen
Tagung Parkforschung Schweiz, 29. Oktober 2019 in Bern

Im Rahmen der Parkforschung Schweiz findet zum dritten Mal eine nationale Tagung zur Forschung in Pärken von nationaler Bedeutung und UNESCO-Welterbestätten statt. Die Tagung richtet sich an alle in den Schutzgebieten tätigen Forschenden und Personen aus den Parkverwaltungen sowie an Personen aus Bundes- und kantonalen Ämtern, Nichtregierungsorganisationen und Umwelt- und Planungsbüros. Die Präsentationen von Forschenden werden – wo möglich – von Parkmanagerinnen und Parkmanagern kommentiert, womit der Bezug von der Forschung zur Praxis hergestellt wird. Zudem sollen Forschungslücken identifiziert werden.
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22.3.2019: Aufgegriffen
Fachtagung Wildtierkorridore, 28. März 2019 in Bern

Wildtiere müssen in der verkehrstechnisch dicht erschlossenen Schweiz ihren Weg von Lebensraum zu Lebensraum finden. Dazu brauchen sie Querungshilfen, die funktionieren und langfristig gepflegt werden. Wie die Wildtierkorridore planerisch gesichert werden, wo wir bezüglich Sanierung der Wildtierkorridore stehen, welche Bauten sich in der Praxis bewähren — dies und mehr erfahren Sie an dieser Pro Natura-Tagung. Zielpublikum sind PlanerInnen, PraktikerInnen und Interessierte aus den Bereichen Raumplanung, Strassenbau, Wildbiologie, Naturschutz, Jagd und Wald.
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22.3.2019: weitere Publikationen
Landschaftsleistungen in BLN-Gebieten

Im Rahmen eines Forschungsprojekts wurde untersucht, welche Auswirkungen Landschaften von nationaler Bedeutung auf das menschliche Wohlbefinden haben. Die Identifikation von sogenannten «Landschaftsleistungen» ist wichtig, um die Akzeptanz für Natur- und Landschaftsschutzmassnahmen zu erhöhen. Es wurden Handlungsempfehlungen formuliert und den unterschiedlichen Landschaftsakteuren zugeordnet.
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22.3.2019: weitere Publikationen
Ökosysteme im Hochgebirge erbringen wichtige Leistungen für die Gesellschaft

Hochgebirgsökosysteme haben einen sehr hohen kulturellen Wert und erbringen viele Leistungen für die BewohnerInnen der Berggebiete und für die gesamte Gesellschaft. Allerdings gibt es erhebliche Gefahren für einzelne Lebensräume. Dies geht aus einem Bericht der «Französischen Evaluation von Ökosystemen und Ökosystemdienstleistungen» (EFESE) hervor.
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22.3.2019: weitere Publikationen
Vom «eroberten Land» zum Renaturierungsprojekt – Geschichte der Feuchtgebiete in der Schweiz seit 1700

Warum wurden in der Schweiz seit dem Jahr 1700 so viele Feuchtgebiete entwässert? Welche Folgen hatte dies für Pflanzen, Tiere und Menschen, und was wurde durch die Wiedervernässung trockengelegter Flächen bisher erreicht? Das soeben erschienene Buch «Vom eroberten Land zum Renaturierungsprojekt» beleuchtet die Geschichte der Umgestaltung der Feuchtgebiete in der Schweiz und die Konsequenzen für ihre Biodiversität und die Landschaft.
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22.3.2019: weitere Publikationen
Biodiversität in Ernährung und Landwirtschaft: der Bericht der FAO

Vielfältige und gesunde Nahrungsmittel können nur auf Basis biologischer Vielfalt erzeugt werden. Der erste Weltzustandsbericht über die Biodiversität in Landwirtschaft und Ernährung beleuchtet diesen Zusammenhang und macht deutlich, dass Massnahmen zum Schutz der Artenvielfalt für die Sicherung der Nahrungsmittelproduktion dringend notwendig sind.
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22.3.2019: weitere Publikationen
Neue IUCN Richtlinien für private Schutzgebieten

Die IUCN hat neue Richtlinien zum Management von privat geschützten Gebieten herausgegeben.
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22.3.2019: IPBES
Was kommt als Nächstes? Vorschläge für zukünftige IPBES-Aktivitäten bis 2030

Der erste Arbeitszyklus des Weltbiodiversitätsrates geht im April dieses Jahr mit der Veröffentlichung des globalen Berichts zu Ende. Was kommt als nächstes? Das «rollende» Arbeitsprogramm bis 2030 wird an der kommenden Plenarkonferenz in Paris im April diskutiert. Es enthält Vorschläge für zukünftige IPBES-Aktivitäten von Regierungen sowie Nichtregierungs-organisationen und bezieht auch internationale Konventionen mit ein.
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22.3.2019: Forschung international
Unklare Wirkung von Massnahmen zum Schutz von Fledermäusen bei Windenergieanlagen

Um Kollisionen von Fledermäusen mit Windkraftanlagen zu minimieren, wird unter anderem empfohlen, die Anlagen zeitweise abzuschalten («fledermausfreundliche Abschaltalgorithmen»). In Deutschland ist dies die am häufigsten eingesetzte Schutzmassnahme. Inwieweit diese Massnahme den Fledermäusen hilft, ist allerdings noch zu wenig gut untersucht. Um den Fledermausschutz zu verbessern, empfehlen Forschende, die bisherige Genehmigungspraxis für Windenergieanlagen anzupassen.
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22.3.2019: Forschung international
Natürliche Wiederansiedlung der Steinkäuze in der Nordschweiz scheint möglich

Während der Steinkauz in der Nordwestschweiz ausgestorben ist, verfügt er in Deutschland direkt an der Grenze zur Schweiz über stabile Populationen. Forschende konnten mit Hilfe eines Modells zeigen, dass eine natürliche Wiederansiedlung der Steinkäuze in der Nordschweiz von Deutschland her generell möglich ist, wenn auch eingeschränkt.
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22.3.2019: Forschung international
Neue Erkenntnisse der Biodiversitätsforschung könnten die Gesundheitsvorsorge revolutionieren

Gelten auf unseren Körpern und in unseren Häusern die gleichen Gesetze der biologischen Vielfalt wie draussen in der Natur? Wenn ja, wären unsere Hygienemassnahmen zur Bekämpfung von Keimen teilweise kontraproduktiv. Das schreibt ein interdisziplinäres Team von Forschenden und schlägt vor, die Rolle der Artenvielfallt verstärkt auch in den Ökosystemen «Körper» und «Haus» zu untersuchen. Die Erkenntnisse daraus könnten bisherige Strategien zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und resistenten Keimen auf den Kopf stellen.
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22.3.2019: Forschung international
Sensibilisierung für die Natur: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans

Naturerlebnisse in der Kindheit fördern nachweislich die Verbundenheit mit der Natur im Erwachsenenleben. Sie sind aber nicht unbedingt eine zwingende Voraussetzung für eine spätere Naturverbundenheit. Eine australische Studie mit Stadtbewohnern zeigt, dass der Mensch seine Beziehung zur Natur in verschiedenen Lebensphasen entwickeln kann.
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22.3.2019: Forschung CH
Welche Biodiversitätsförderflächen fördern Biodiversität?

Eine neue Studie zeigt: Ab einer bestimmten Dichte und Qualität tragen Biodiversitätsförderflächen zur Erhaltung der Biodiversität auf Landschaftsebene bei. Im Mitteland sind die Defizite aber riesig.
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22.3.2019: Forschung CH
Echte Magerwiesen bleiben selten

Erste Auswertungen von Daten des Monitoring-Programms «ALL-EMA» zeigen, dass Massnahmen zugunsten artenreicher Wiesen erfolgreich waren. Dennoch wachsen auf vielen Biodiversitätsförderflächen immer noch keine eigentlichen Magerwiesen. Die Biodiversität lässt sich gezielter fördern, wenn die Standortvoraussetzungen besser berücksichtigt werden und die Bewirtschaftung gezielter erfolgt.
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22.3.2019: Forschung CH
Unterschiedliche Wachstumsstrategien von Gräsern und Kräutern machen Wiesen widerstandsfähiger gegen Dürren

Starke Trockenheit kann die Pflanzen- und Bodenmikroben-Gemeinschaften verändern. Eine experimentelle Studie in artenreichen Wiesen hat gezeigt, dass unabhängig von der Produktivität einer Wiese die langsam wachsenden Kräuter die Resistenz während der Dürre erhöhen; die rascher wachsenden Gräser wiederum beschleunigen die Wiederherstellung der Pflanzenbiomasse nach der Dürre. Das zeigt, wie unterschiedliche Wachstumsstrategien der Pflanzen die Wiederstandsfähigkeit gegen Trockenheit in artenreichen Wiesen stärken.
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22.3.2019: Forschung CH
Häufige Sedimentspülungen gefährden Insektenvielfalt in alpinen Flüssen

Wasserlebewesen sind an raue Umweltbedingungen im Gebirge angepasst und tolerieren ein gewisses Mass an Störungen. Doch es kann auch zu viel werden, wie ein Beispiel aus der Westschweiz zeigt: Das regelmässige Spülen von Wasserfassungen führt zu einem dramatischen Rückgang der Insekten.
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