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30.7.2018: Aufgegriffen
sanu – Gezielte Weiterbildung im Bereich Biodiversität

Die sanu future learning ag bietet Weiterbildungskurse in Verbindung mit Biodiversität in den Bereichen «Planung und Bau», «Natur und Landschaft», «Grünunterhalt» und «Beruf und Umwelt» an.
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30.7.2018: Aufgegriffen
Projektwettbewerb: Kulturerbe für alle – hoffentlich mit Biodiversität

Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt im Kulturerbejahr 2018 innovative Projekte. Auf Grundlage von prämierten Ideen aus einer ersten Phase (IBS-Beitrag Januar 2018) schrieb das BAK einen Projektwettbewerb aus. Ziel der Projekte soll es sein, das kulturelle Erbe den Menschen näher zu bringen und sein Potenzial für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Lebensqualität auszuschöpfen. Projekte an der Schnittstelle Biodiversität und Kulturerbe eignen sich dafür bestens! Teilnahmeschluss ist der 15. September 2018.
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30.7.2018: Aufgegriffen
Fortbildungskurs für Lehrerinnen und Lehrer: Kleinstrukturen mit der Klasse auf dem Schulareal erstellen

Kleinstrukturen wie Steinburgen, Hecken, Sandhaufen, Tümpel, Ast- und Totholzhaufen dienen vielen Tieren und Pflanzen als Lebensraum. Am Fortbildungskurs vom Samstag, 20. Oktober 2018 im Kieswerk Wynau im Oberaargau BE lernen Lehrerinnen und Lehrer unter fachgerechter Anleitung, wie sie mit einer Klasse unter Einsatz einfacher Mittel in der Umgebung eines Schulhauses wertvolle Kleinstrukturen erstellen und pflegen können.
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30.7.2018: Aufgegriffen
Libellen-Bestimmung mit dem Smartphone

Die neue App « Libellul'ID » wurde im Rahmen eines angewandten Forschungsprojekts entwickelt. Sie ermöglicht es, Libellen auf einfache Art und Weise zu bestimmen. Siebzehn vorgeschlagenen Wanderrouten führen zudem in der ganzen Westschweiz zu Lebensräumen, in denen Libellen beobachtet werden können. Die App ist zurzeit ausschliesslich auf Französisch und für Android Smartphones erhältlich.
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30.7.2018: Aufgegriffen
Weiterbildung: Ecological Urbanism Design – Biodiversität und Lebensqualität im Siedlungsraum

In welchem Spannungsverhältnis stehen Ökologie, Architektur, Design, Stadtentwicklung, Mensch und Natur im Siedlungsraum? Wie können Expertinnen und Experten der gestalterischen Disziplinen urbane Räume für ihre Bewohner (Menschen, Tiere, Pflanzen) nachhaltig entwickeln? Damit beschäftigt sich dieser Kurs der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) von Donnerstag 30. August bis Samstag, 1. September auf dem Toni-Areal in Zürich. Die Weiterbildung ist einer von total 15 Bausteinen der Summer School der ZHdK.
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30.7.2018: weitere Publikationen
Gesetzeslage Gewässerraum: Bericht des Bundesrates

Die Kantone sind gesetzlich verpflichtet, Gewässerräume festzulegen – als Beitrag an die Sicherheit vor Hochwasser und zur Vernetzung von naturnahen Gewässerabschnitten. Ein vom Bundesrat verabschiedeter Bericht fasst nun die bisherigen Arbeiten zur Festlegung von Gewässerräumen zusammen. Die geltende Rechtssetzung ist ein Kompromiss zwischen den Ansprüchen der Sicherheit, der Landwirtschaft und der Biodiversität.
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30.7.2018: IPBES
IPBES Kurzzusammenfassung: Nun ist Handeln auf Politikebene gefragt

Seit Kurzem steht die Zusammenfassung des regionalen IPBES-Berichtes zum Assessment in Europa und Zentralasien zur Verfügung. Er zeigt EntscheidungsträgerInnen und weiteren Interessierten unter anderem zahlreiche Handlungsoptionen auf, wie die für das menschliche Wohlergehen ungemein wertvolle Biodiversität und ihre Ökosystemleistungen erhalten und ihr rasanter Rückgang gestoppt werden können.
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30.7.2018: Forschung international
Raubzüge ins Rapsfeld

Naturnahe Flächen in der Agrarlandschaft bringen Vorteile: Sie sind gute Refugien für räuberische Käfer und Spinnen – und diese wiederum helfen den Landwirten beim Kampf gegen Schädlinge. Forschende fanden auf Rapsfeldern, die an Blühflächen, ökologischen Vorrangflächen, oder natürlichen Kalkmagerrasen grenzen, doppelt so viele räuberische Laufkäfer wie auf anderen Rapsfeldern.
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30.7.2018: Forschung international
Auch die Lichtverschmutzung trägt zum Insektensterben bei

Die Biomasse fliegender Insekten ist in Deutschland um mehr als 75 Prozent zurückgegangen. Eine Übersichtsstudie liefert nun Hinweise, dass künstliche Beleuchtung in der Nacht neben Landnutzungsänderungen und Pestiziden ebenfalls zum Insektenrückgang beiträgt.
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30.7.2018: Forschung international
Geringere Erwärmung, geringere Risiken für die Arten

Durch den Klimawandel drohen viele Tiere und Pflanzen grosse Teile ihres Verbreitungsgebietes zu verlieren. Selbst bei Erreichung der Klimaziele von Paris – sprich die Erwärmung auf 2 oder sogar 1,5 Grad zu begrenzen – ist mit erheblichen Verlusten von Verbreitungsgebieten zu rechnen. Sollte es aber gelingen, die Erwärmung auf 1,5 anstatt 2 Grad zu begrenzen, könnten die klimabedingten Risiken für Verbreitungsgebietsverluste von Insekten um zwei Drittel und von Pflanzen und Wirbeltieren um die Hälfte reduziert werden.
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30.7.2018: Forschung international
Robinie oder Linde – unter welchem Baum lässt es sich im Sommer am besten abkühlen?

Bäume kühlen ihre Umgebung, und Städte als «Wärmeinseln» profitieren davon. Forschende haben mit Hilfe von kombinierten Sensor- und Datenspeichergeräten untersucht, wie sich das Mikroklima unter städtischer Baumkronen von Robinien und Linden entwickelt. Der Grad der Kühlung hängt stark von der Baumart und den Bedingungen am Standort ab. Von den zwei untersuchten Stadtbäumen kühlt die Linde an milden Sommertagen effektiver, aber unter Robinien ist es vor allem an heissen Sommertagen kühler.
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30.7.2018: Forschung CH
Stickstoffeinträge beeinträchtigen die Symbiose von Mykorrhiza und Waldbäumen

Die Luftverschmutzung beeinflusst die Pilze im Boden, die Waldbäumen Mineralstoffe liefern, stärker als bisher angenommen. Insbesondere Stickstoffeinträge – die zum Grossteil aus der Landwirtschaft stammen – können die Mykorrhiza und über diese auch den Ernährungszustand und die Gesundheit der Bäume beeinträchtigen. Für die Schweizer Wälder sind diese Befunde von Bedeutung, liegen doch die Stickstoffeinträge in grossen Teilen der Schweiz nahe dem oberen Grenzwert. Die Grenzwerte müssen vermutlich nach unten korrigiert werden.
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30.7.2018: Forschung CH
Moorschutz ist effizienter Klimaschutz

Zwischen Klimaschutz und Naturschutz gibt es vielerlei Synergien, so zum Beispiel beim Moorschutz. Moorböden speichern zwanzig Prozent des weltweit im Boden gebundenen Kohlenstoffs. Und das, obwohl Moorböden weniger als drei Prozent der Landfläche ausmachen. Neue Erkenntnisse zeigen, dass die Erhaltung von Moorböden eine sehr effiziente und kostengünstige Klimaschutz-Massnahme ist.
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30.7.2018: Forschung CH
Kleinwasserkraftwerke umsichtig planen

Kleinwasserkraftwerke werden oft in alpinen Fliessgewässern gebaut und beeinträchtigen diese sensiblen Ökosysteme. Forschende haben nun das verfügbare Wissen zu den Auswirkungen der Kleinwasserkraftwerke auf die Ökosysteme zusammengetragen. Sie empfehlen zur Identifizierung von Standorten, an denen Wasserkraftwerke mit möglichst geringen ökologischen Auswirkungen möglichst viel Strom produzieren, eine umfassendere Betrachtungsweise als bis anhin sowie die Entwicklung eines Planungswerkzeuges. Generell gilt, dass ein Flusssystem über möglichst grosse Strecken vernetzt bleiben sollte.
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30.7.2018: Forschung CH
Gründächer als Zufluchtsort für Laufkäfer

Laufkäfer (Carabidae) sind auf Gründächern der Schweizer Städte mit 91 der 532 in der Schweiz bekannten Arten (17%) gut vertreten. Die Laufkäferfauna der meisten begrünten Dachflächen wird von fünf weit verbreiteten, mobilen Arten dominiert. Doch auch Laufkäferarten der Roten Liste sowie Arten, die sonst nur in wenigen Biotoptypen vorkommen, nutzen Gründächer als Zufluchtsort. Die Autoren empfehlen, Gründächer in Zukunft vermehrt in die Stadtplanung zu integrieren und ökologischer zu gestalten.
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