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10.12.2018: Aufgegriffen
Call for Projects: Forschungsförderung im Rahmen des internationalen UNESCO-Programms «Man and the Biosphere»

Ab sofort können an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vorschläge für neue Forschungsprojekte auch in Schweizerischen Biosphärenreservaten eingereicht werden.
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10.12.2018: Aufgegriffen
Die Biodiversität zeichnen

Die biologische Vielfalt steht im Zentrum des diesjährigen Umwelt-Zeichnungswettbewerb der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS). Schulklassen mit Schülerinnen und Schülern zwischen 6 und 16 Jahren sind eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen und die Biodiversität, respektive den Reichtum der Natur, bildlich darzustellen. Einsendeschluss ist der Freitag 1. März 2019.
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10.12.2018: Aufgegriffen
Internationale Konferenz des «Global Land Programme» vom 24. bis 26. April 2019 in Bern

Das «Global Land Programme» ist eine interdisziplinäre Gemeinschaft aus Wissenschaft und Praxis, die die Erforschung von terrestrischen Systemen und das Mitgestalten von Lösungen für globale Nachhaltigkeit fördert. Die 4. Tagung findet unter dem Titel «Transforming Land Systems for People and Nature» in Bern statt.
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10.12.2018: Aufgegriffen
Tagung: «Naturschutz in und um Basel» vom 1. Februar 2019

Das Institut für Natur-, Landschafts- und Umweltschutz (NLU) organisiert am 1. Februar 2019 eine halbtägige Veranstaltung über aktuelle Probleme, laufende Forschungsprojekte und mögliche Lösungen im Naturschutz in der Region Basel. Die Tagung richtet sich an staatlich Angestellte, Personen aus der Praxis und von Umweltorganisationen, Gymnasiasten und Gymnasiastinnen, Studierende und allgemein an Naturschutzfragen interessierte Personen.
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10.12.2018: weitere Publikationen
Bericht: «Chancen für Bodennachhaltigkeit in Europa» des European Academies Science Advisory Council (EASAC)

Dieser Bericht zeigt Möglichkeiten auf, den Boden in Europa als wertvolle Ressource zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Zu den vorgeschlagenen Massnahmen gehören der Schutz und die Wiederherstellung von Mooren zur Erhaltung und Vermehrung organischen Kohlenstoffs im Boden, die nachhaltige Planung von Wohnraum und Infrastrukturen, um die Zerstörung von Böden so gering wie möglich zu halten, sowie der Einbezug des Bodens in Initiativen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt.
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10.12.2018: weitere Publikationen
Neuer Schweizer Brutvogelatlas erschienen

Der Schweizer Brutvogelatlas präsentiert die aktuellen Vorkommen, die Häufigkeit und die Höhenverbreitung aller Brutvögel der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein in bislang unerreichter Präzision. Vor allem aber zeigt er die markanten Veränderungen der Schweizer Vogelwelt in den letzten 20 bis 60 Jahren. Das umfangreiche Werk ist eine zentrale Grundlage für den Schutz und die Förderung der einheimischen Vögel und ihrer Lebensräume.
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10.12.2018: Forschung CH
Rotation der Riedflächen-Mahd kann Vögel fördern

Das Mähen von Riedflächen ist nötig, um eine Verbuschung zu verhindern. Wie sich die Mahd auf die Tierwelt auswirkt, ist aber weitgehend ungewiss. In der Grande Cariçaie, am Südufer des Neuenburgersees, wird seit 30 Jahren die Wirkung des Mähens auf Brutvögel untersucht. Das Mähen hatte zwar langfristig keine negativen Auswirkungen auf die Vögel, doch ist die Mähfrequenz nicht optimal: Eine Reduktion der Mähhäufigkeit (nur alle 3 Jahre, idealerweise alle 6 Jahre oder mehr) wäre für die Vögel von Vorteil. Weitere Massnahmen (Entbuschung, Bodenabschürfung, Beweidung) können das Mähen ergänzen und werden derzeit in der Grande Cariçaie getestet
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10.12.2018: Forschung CH
DNA-Fragmente liefern Hinweise auf Vorkommen, Verteilung und Häufigkeit von Arten in Flüssen

Spuren von Erbgut in Flüssen ermöglichen es, die darin lebenden Organismen festzustellen – ohne diese sammeln und unter dem Mikroskop bestimmen zu müssen. Schweizer Forschende haben nun ein Computermodell entwickelt, das mithilfe einzelner DNA-Messwerte sogar simuliert, wo und wie häufig die Arten im Gewässer vorkommen.
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10.12.2018: weitere Publikationen
Zustand der Vogelwelt in der Schweiz: dramatische Rückgänge, aber auch Lichtblicke

Der Zustandsbericht 2018 enthält die Quintessenz des «Schweizer Brutvogelatlas 2013–2016» und zieht damit eine Bilanz über die Entwicklung der Brutvogelbestände über die letzten zwanzig Jahre. Die Bestände zahlreicher Waldarten nahmen zu, die Vögel des Kulturlandes und Langstreckenzieher hingegen erlitten grosse Verluste. Zudem zeigt sich, dass spezifische Artenförderungsmassnahmen wirkungsvoll sind.
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10.12.2018: IPBES
Veröffentlichung des globalen IPBES-Assessments für Anfang Mai 2019 geplant

An der 14. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über die biologische Vielfalt (CBD COP14) vom 17. bis am 29. November 2018 in Sharm El Sheikh, Ägypten, gaben die Autoren und Autorinnen einen ersten Einblick ins globale IPBES-Assessment zu Biodiversität und Ökosystemleistungen (IPBES-Arbeitselement 2c). Die Verabschiedung des Berichts ist für die nächste IPBES-Plenarkonferenz im Mai 2019 in Paris geplant.
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10.12.2018: Forschung international
Ambitionierte Ziele könnten den Biodiversitätsverlust stoppen

Die Aichi-Ziele, die den Biodiversitätsverlust bis 2020 stoppen sollten, werden nicht erreicht. Um die Vision der Biodiversitätskonvention bis 2050 Realität werden zu lassen, braucht es ab 2020 ein neues kollektives Vorgehen. Ein Artikel zeigt, wie existierende Biodiversitätsindikatoren die Grundlage für ein globales Vorgehen bilden könnten und wie sich diese Indikatoren entwickeln müssten, um den globalen Artenverlust zu stoppen oder sogar umzukehren.
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10.12.2018: Forschung international
Zahl der Google-Suchen zeigt wachsendes Interesse am Naturschutz

Um zu verstehen, ob das öffentliche Interesse am Naturschutz zu- oder abnimmt, haben Forschende die Entwicklungen der Internetsuche von verschiedenen Naturschutzbegriffen analysiert. Sie zeigten, dass das öffentliche Interesse am Naturschutz in den letzten 13 Jahren entgegen der verbreiteten Meinung zunahm und dass dieses Interesse eng und positiv mit dem Interesse am Klimawandel korreliert ist. Dies deutet darauf hin, dass die Öffentlichkeit beiden Themen Aufmerksamkeit schenkt.
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10.12.2018: Forschung international
Steueroasen fördern Umweltdegradierung

Eine aktuelle Studie zeigt, dass Steueroasen illegale Fischerei und Investitionen in die Abholzung von Wäldern fördern. Offenbar hat Steuerflucht zusätzlich zu den politischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen auch ökologische Folgen. Steueroasen müssten somit ein Thema sein, wenn es um die Umsetzung einer globalen Nachhaltigkeitsstrategie geht.
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10.12.2018: Forschung CH
Förderung von Feuchtgebietsarten dank Reisanbau in der Nordschweiz – Fiktion oder Zukunft?

Zeitweise überflutete Flächen gelten als weniger wertvolles Ackerland und wurden daher in der Schweiz mittels Bodenaufschüttungen sowie Entwässerungs-Anlagen «aufgewertet». Viele dieser Anlagen sind heute sanierungsbedürftig; neue Lösungen sind daher gesucht. Eine Möglichkeit mit Wertschöpfungspotenzial könnte gemäss Fachleuten der Reisanbau in der Nordschweiz sein. Dies würde gleichzeitig zu neuen Feuchtgebiete führen und die in solchen Gebieten vorkommenden Arten fördern.
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10.12.2018: Forschung CH
Böden brauchen neu Fürsprecher

Trotz der rechtlichen Grundlagen für die nachhaltige Nutzung der Böden in der Schweiz setzt sich die Verschlechterung ihrer Fruchtbarkeit fort. Eine Doktorarbeit zeigt, dass die Ursache dafür im mangelnden öffentlichen Interesse an Böden liegt; zudem beschränkt sich die Diskussion weitgehend auf wissenschaftliche und technische Aspekte. Um den Bodenschutz zu verbessern, braucht es deshalb neue Fürsprecher – unter den Landwirten, den privaten Gartenbesitzern, aber auch unter den Künstlern, Philosophen und Soziologen.
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