Publications

Here you find a selection of publications from the Academy and its members.

  • Publications

IBS 2017/120
  • 2017

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 120

Citizen Science: Daten zeigen Bestandesückgang der Erdkröte
Horizons No. 112
  • 2017

At the end of life

Horizons is embracing impermanence and the inevitability of death. But when exactly does life end? How does our society deal with dying and death? And how much self-determination is there in a living will?
Stellungnahme zur Vernehmlassung zur Änderung von Verordnungen im Veterinärbereich
  • 2017

Tierversuche: Akademien unterstützen Einführung von Tierschutzbeauftragten und vereinheitlichte Aus- und Weiterbildung

Ende Oktober hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) die Vernehmlassung zur Änderung von Verordnungen im Veterinärbereich eröffnet. Die revidierte Verordnung sieht neu einen Tierschutzbeauftragten für Tierversuche vor und die Vereinheitlichung der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Tierversuche. Die Akademien begrüssen in ihrer Stellungnahme beide Vorschläge ausdrücklich. Daneben weisen sie auf einige Ungereimtheiten hin.
IBS 2017/119
  • 2017

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 119

Sichere Buntbrachen für Junghasen
Mitteilungsband Nr. 38
  • 2016

ANG-Mitteilungsband Nr. 38

Natur im Aargau
saguf-Mitteilungen GAIA 25/4
  • 2016

Stakeholder Dialogue for Sustainability. The Challenge of Thinking between Boxes

saguf board members participated in a Stakeholder Dialogue initiated by the Swiss Federal Council to jointly elaborate its new Sustainable Development Strategy.
SSS Newsletter 30
  • 2016

SSS Newsletter 30

Best master’s thesis award 2016 - SSS-Day Sion - Biology17 - SSS Student travel grants
IBS 2016/118
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 118

Ungewöhnlich tiefe Bestandesdichte des Luchses im Wallis
GeoPanorama 4/2016 Cover
  • 2016

GeoPanorama 4/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene
GeoAgenda No 2016/5
  • 2016

GeoAgenda No. 5/2016

Der Fokus dieser Ausgabe, die von Philippe Hertig – Co-Präsident des Verbands Geographiedidaktik Schweiz – koordiniert wurde, liegt auf der Wissensvermittlung im Bereich Geographie. Für die ASG steht die Förderung der Disziplin Geographie im Vordergrund. Das Wohlergehen der Fachrichtung ist nicht nur für Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler von Bedeutung, sondern auch für die geographischen Institute der Universitäten, die den Nachwuchs an Studierenden sicherstellen müssen, sowie Berufsgruppen, die von der Arbeit diplomierter Geographinnen und Geographen profitieren.
Klimapolitik der Schweiz nach 2020
  • 2016

Klimapolitik der Schweiz nach 2020

Übereinkommen von Paris, Abkommen mit der Europäischen Union über die Verknüpfung der beiden Emissionshandelssysteme, Totalrevision des CO2-Gesetzes.
December 1916: Deadly Wartime Weather
  • 2016

December 1916: Deadly Wartime Weather

One of the worst meteorological disasters in history took place in the southeastern Alps during the infamous winter of 1916/17. Avalanches following a massive snowfall event killed thousands of soldiers as well as civilians. Novel insight into the event arises from a detailed reconstruction based on weather forecast models and shows the potential of combining numerical techniques with historical documents. This helps to better understand worst-case weather events in the past and future and their societal impacts.
Specialists are lacking in the hospitals of Cameroon, despite the many efforts to train more people. The poor infrastructure and the lack of jobs means suitable candidates prefer to look abroad.
  • 2016

Horizons: Researching fairness

Science is global. Many people assume this means prestigious research partnerships between Western universities, perhaps also involving Asian institutions. But that eliminates half the world from the equation.
Abstract Volume SGM 2016
  • 2016

Abstract volume Swiss Geoscience Meeting 2016, Geneva

Time in Geosciences: Knowledge for a new beginning
Permafrost in Switzerland 2010/2011 to 2013/2014
  • 2016

Permafrost in Switzerland 2010/2011 to 2013/2014

Glaciological Report (Permafrost) No. 12–15 of the Cryospheric Commission
saguf-Mitteilungsblatt Nr. 39
  • 2016

saguf-Mitteilungsblatt Nr. 39 (2016)

Der Jahresbericht der saguf erscheint als saguf-Mitteilungsblatt im Vorfeld der Mitgliederversammlung jeweils im Herbst.
saguf-Mitteilungen GAIA
  • 2016

Die Energienachfrage steuern

Mit digitalen Stromzählern – smart meter – können Stromkund(
inn)en zu energieeffizientem Verhalten motiviert werden. Mit
Expert(inn)en aus Forschung und Praxis hat die saguf-Arbeitsgruppe
Energiezukunft Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Smart-
Meter-Daten sowie zum optimierten Stromverbrauch erarbeitet.
GeoAgenda 4/2016
  • 2016

GeoAgenda No. 4/2016

In dieser Ausgabe dreht sich alles um das Thema Big Data. Dieser Begriff umschreibt die gewaltigen Datenmengen die z.B. von Smartphones, Drohnen, Überwachungskameras oder auch von Facebook und Google generiert werden. Die Produktion, Aufbewahrung und Analyse dieser Daten prägt heute unsere alltäglichen räumlichen Lebenswelten. Die Artikel des Themendossiers behandeln speziell die Herausforderungen für die Geographie, die sich daraus ergeben.
IBS 2016/117
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 117

Einflüsse der Wölfe auf die Waldverjüngung
Brennpunkt Klima Schweiz – Gesamtbericht
  • 2016

Brennpunkt Klima Schweiz

Mehr als 70 Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den letzten drei Jahren zusammen mit ProClim – dem Forum für Klima und globalen Wandel der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) – und unterstützt durch das Beratende Organ für Fragen der Klimaänderung OcCC sowie das Bundesamt für Umwelt BAFU die für die Schweiz relevanten Ergebnisse des Fünften IPCC-Sachstandsberichtes (IPCC AR5) zusammengetragen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden mit Resultaten aus wissenschaftlichen Studien mit direktem Schweiz-Bezug ergänzt.
HOTSPOT 34: Biodiversität in den Geisteswissenschaften
  • 2016

HOTSPOT 34/16: Biodiversität in den Geisteswissenschaften

Verstehen und deuten menschlicher Verhalten sind grundlegend für die Gestaltung unserer natürlichen Umwelt. Deswegen ist der Beitrag der Geisteswissenschaften in der heutigen Gesellschaft so zentral. Gerade bei der Biodiversität können die Geistes- und Sozialwissenschaften dazu beitragen, neuen Schwung in die Bemühungen zu ihrer Erhaltung und Förderung bringen. Das Magazin HOTSPOT «Biodiversität in den Geisteswissenschaften» zeigt auf, wie geistige, kulturelle, historische und soziologische Phänomene unser Denken und Handeln beeinflussen und wie eine Zusammenarbeit zwischen Geistes- und Naturwissenschaften neue Perspektiven eröffnen können.
SGHL / SSHL Flyer 44
  • 2016

SGHL / SSHL Flyer 44

Zur 30. Mitgliederversammlung, die am Samstag, 19. November (12.45 Uhr) in Genf anlässlich des Swiss Geoscience Meetings stattfindet, sind Sie alle sehr herzlich eingeladen. Am Tag zuvor (Freitag, 18.) werden wir die 30. Versammlung sowie das 25-jährige Jubiläum unserer Gesellschaft mit einem besonderen Tag feiern, zu dem sich mehrere von Ihnen angemeldet haben. Bei dieser Gelegenheit werden wir die Geschichte der SGHL von 1990 bis 2016 Revue passieren lassen und ausserdem die Wurzeln unserer Gesellschaft entdecken, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Ein Teil dieser Geschichte wird nun auf unserer Website präsentiert. Die Website wurde übrigens überarbeitet und ist auf unser neues Portal «Naturwissen-schaften Schweiz» umgezogen. Schauen Sie doch mal hinein: www.sghl.ch
Outdoor Sports Infrastructure Planning – Hiking and Mountain Biking
  • 2016

Outdoor Sports Infrastructure Planning – Hiking and Mountain Biking

Hiking and mountain biking are extremely popular sports activities. Especially in mountain areas, they are the two main summertime leisure activities. Many natural habitats, however, have been affected by the frequent presence of large numbers of people; conflicts between different kinds of users have also arisen. This factsheet presents various planning tools for conflict prevention or resolution, and provides an overview of likely future challenges.
IBS 2016/116
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 116

Kommentar zum Forschungsbericht «Naturnahe Wege als touristische Infrastruktur»
ANG-Fokus 2|2016
  • 2016

ANG-Fokus 2|2016

Fütterungsversuch mit 200 Legehennen; Die ANG schwingt den Kochlöffel (Exkursionsbericht); Die Zicka-Virus Epidemie; Aufgeklärt und erklärt: Generika; Schwarze Löcher und Gravitationswellen und weitere spannende Berichte
Flash No 66
  • 2016

ProClim Flash / 66

Edito Corinne Le Quéré
GeoPanorama 3/2016 Cover
  • 2016

GeoPanorama 3/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene
Cratschla 2/16
  • 2016

Cratschla 2/16

Im Schwerpunkt «Winterzeit» vermittelt die Herbst-Cratschla Einblicke in die (noch) weisse Jahreszeit. Anna Schweiger berichtet über ihre Doktorarbeit zur Biomassennutzung der Huftiere in der Val Trupchun. Zusammenfassungen von abgeschlossenen Forschungsarbeiten runden das Heft ab.
black alder forest swump water
  • 2016

Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Revision der Gewässerschutzverordnung

Eine Erhöhung der Umsetzbarkeit der GSchV wird grundsätzlich unterstützt. Doch auch bei diesen Änderungen – der angestrebten Vergrösserung des Handlungsspielraums – soll der Gewässerraum seinen vielfältigen Funktionen uneingeschränkt nachkommen können.
Wilderei im rätischen Dreiländereck
  • 2016

Wilderei im rätischen Dreiländereck

Wilderei im rätischen Dreiländereck ist eine vom Schweizerischen Nationalpark ausgehende, in benachbarte Gebiete Italiens und Österreichs übergreifende Dokumentation und Interpretation der Wilderei, wie sie in vergleichbarer Form noch nirgends erschienen ist.
Guide d'identification des papillons de jour de Suisse
  • 2016

Guide d'identification des papillons de jour de Suisse

Neues Handbuch für eine einfache Identifizierung der 216 Schmetterlingsarten der Schweiz (nur auf Französisch)
Jahresbericht des Präsidenten 2015
  • 2016

Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun - Jahresbericht des Präsidenten 2015

Zusammenfassung der Aktivitäten im Jahr 2015.
Horizons_110_E
  • 2016

Open up, science!

Horizons highlights how the open science movement aims to make research more efficient, useful and reliable.
Factsheet «Ozon und Sommersmog: Klimawandel gefährdet heutige Erfolge
  • 2016

Ozon und Sommersmog: Klimawandel gefährdet heutige Erfolge

Der Ozongehalt in der Umgebungsluft hat trotz erfolgreicher Luftreinhaltemassnahmen in der Schweiz nur wenig abgenommen. Damit belastet der Sommersmog nach wie vor die menschliche Gesundheit. Mit dem Klimawandel dürften heisse Sommer wie 2003 und 2015 künftig häufiger auftreten und das Ozonproblem erneut verschärfen.
Factsheet «New plant breeding techniques for Swiss agriculture – significant potential, uncertain future»
  • 2016

Factsheet «New plant breeding techniques for Swiss agriculture – significant potential, uncertain future»

The genetic makeup of plants can be modified precisely by means of new breeding techniques. Typically, these changes could also occur naturally and, in the process, no genetic material that is unrelated to the species remains in the plant. The techniques significantly broaden the possibilities for plant breeding, thereby potentially helping to make Swiss agriculture more environmentally friendly, economically viable and ultimately more sustainable.1 As some varieties developed by using the new breeding techniques already exist and new ones are expected to follow shortly, it is imperative to determine whether or not plants engineered by means of these new techniques are subject to the Gene Technology Act. From a natural scientific point of view, there is no reason for a strict regulation of plants bred in this fashion.
IBS 2016/115
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 115

Gäste wünschen naturnahe Wege
Energiestrategie und Gesundheit (PDF)
  • 2016

Energiestrategie und Gesundheit: Was bei der Umsetzung der Energiestrategie zu beachten ist

Die geplante Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundesrats wird u.a. Auswirkungen auf die Gesundheit und die Bevölkerung haben. Dieses Faktenblatt bietet eine Übersicht über Gesundheitsaspekte, die von Massnahmen im Rahmen der Energiestrategie betroffen sind.
Urban Agriculture: Passing Fad or New Prospects for Agriculture and Cities?
  • 2016

Urban Agriculture: Passing Fad or New Prospects for Agriculture and Cities?

While urban agriculture might be considered a passing fad, we argue that it is a vehicle to deal with many urgent topics of societal transformation towards a sustainable future. We discuss the potential of urban agriculture to change agriculture and urban life.
Cratschla 1/16
  • 2016

Cratschla 1/16

Die Entwicklung der Pflanzen auf Berggipfeln interessiert Botaniker im Rahmen des GLORIA-Projektes weltweit. Cratschla stellt deren Arbeit auf 8 Gipfeln in der Nationalparkregion vor.
GeoPanorama 2/2016
  • 2016

GeoPanorama 2/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene
IBS 2016/114
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 114

Vernetzte Kreuzkröten
New research projects (in german)
  • 2016

New research projects 2016 in the UNESCO Biosfera Val Müstair Parc Naziunal

The newly approved research projects for the year 2016 in the UNESCO Biosfera Val Müstair Parc Naziunal are summarized in a flyer.
From weather observations to atmospheric and climate sciences in Switzerland
  • 2016

From weather observations to atmospheric and climate sciences in Switzerland

In 2016 the Swiss Society for Meteorology (Schweizerische Gesellschaft für Meteorologie, SGM) celebrates its 100th anniversary. The idea of this book is to give an overview of what has happened in the field of atmospheric sciences in Switzerland since the first systematic long-term meteorological observations until today.
GeoAgenda 3/2016
  • 2016

GeoAgenda No. 3/2016

In dieser Ausgabe betreut Martin Müller (Universität Zürich und Vize-Präsident der ASG) ein Dossier zum Thema der Olympischen Spiele 2016 in Rio. Die Beiträge beleuchten aus einer geographischen Perspektive einige der zentralen Fragen und Probleme im Zusammenhang mit der Organisation von Sport Mega-Events (von Machtfragen bis zur Stadtentwicklung und der Militarisierung des Raumes).
Tambora und das «Jahr ohne Sommer» 1816: Klima, Mensch und Gesellschaft
  • 2016

Tambora and the “Year Without a Summer” of 1816. A Perspective on Earth and Human Systems Science

The 1815 Tambora eruption devastated the island of Sumbawa, led to a global cooling and contributed to the last famine in Switzerland.
Festreden / Discours solennels
  • 2016

Denkschrift

Festreden zu 200 Jahre Akademie der Naturwissenschaften Schweiz.
SGV Newsletter May 2016
  • 2016

SGV Newsletter May 2016

It is almost 2 years ago when the SGV has published the last newsletter in summer 2014. We had quite some changes during the past 2 years like e.g. a complete makeover of our logo and website, including for the first time also animal pictures.
Horizons_109_E
  • 2016

Weapons: making, selling and using them

Swiss legislators are currently debating dual-use goods, such as the kitchen knife, the perfect example of a product that is both utensil and weapon. They’re trying to find a solution to the inevitable moral issues that arise out of legislating the arms trade, in particular defining categories of military goods and of authorised export-destination countries.
Bericht ICAS Kolloquium 2016
  • 2016

Entwicklung in ländlichen Räumen und Bergregionen ohne Wachstumsperspektiven

Bericht zum ICAS-Kolloquium vom 15. Januar 2016 in Bern
IBS 2016/113
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 113

Städtische Motten zieht es weniger zum Licht
Making the Commodity Sector Work for Developing Countries
  • 2016

Making the Commodity Sector Work for Developing Countries - Local Impacts, Global Links, and Knowledge Gaps

Switzerland occupies an important position in the global trade of hard and soft commodities. Companies headquartered within its borders directly or indirectly shape commodity extraction practices around the world, some of which carry considerable negative environmental and social risks on the ground, particularly in fragile contexts. Minimizing these risks and maximizing shared economic gains could enable mutually beneficial development and counteract persistent social and political inequality.
SCNAT Jahresbericht 2015
  • 2016

SCNAT Jahresbericht 2015

Lassen wir uns gemeinsam von den Erfolgen anspornen! Ein Rückblick auf das Jubiläumsjahr 2015 und Ausblick mit dem neuen Präsident der SCNAT, Prof. Marcel Tanner.
GeoAgenda 2016-1
  • 2016

GeoAgenda No. 1/2016

Les corridors faunistiques sont le thème principal de ce numéro.
ANG-Fokus 1|2016
  • 2016

ANG-Fokus 1|2016

Aufgeklärt und erklärt: Antimückenmittel; Dem Abfall auf die Pelle gerückt - ANG Exkursionsbericht; Ein Land wie kein anderes - Reisebericht über Neuseeland und weitere spannende Berichte
IBS 2016/112
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 112

Waldstrukturdaten verbessern die Ausbreitungsmodelle von spezialisierten Flechtenarten
HOTSPOT 33: Gärten für die Biodiversität
  • 2016

HOTSPOT 33/16: Gärten für die Biodiversität

Privatgärten könn(t)en wahre Perlen der Naturvielfalt sein. Deren Potential ist gross für die Aufwertung der Grünflächen im Siedlungsgebiet – und dies ganz zum Vorteil auch der Menschen. Das Magazin HOTSPOT „Gärten für die Biodiversität" zeigt auf, wie Privatgärten zu Lebensräumen für eine grosse Vielfalt wildlebender Arten, Zier- und Kulturpflanzen werden können, ohne dass dabei auf gestalterische Anforderungen verzichtet werden muss. Es gilt, dem markanten Rückgang der Biodiversität auch durch die Aufwertung der Privatgärten entgegenzuhalten. Das Heft ist auf Deutsch oder Französisch erhältlich; lassen Sie sich inspirieren!
SGHL / SSHL Flyer 43
  • 2016

SGHL / SSHL Flyer 43

Dieses Jahr 2016 wird unter dem Zeichen eines für unsere Gesellschaft besonderen Ereignisses stehen: wir werden im November 2016 in Genf unsere 30. Mitgliederversammlung abhalten! Dies wird die Gelegenheit sein, diese wichtige Etappe zu feiern, die auch mit dem 25-jährigen Bestehen der SGHL (vollendet Ende 2015) zusammenfällt.
Vernehmlassung zum Urheberrechtsgesetz URG: Stellungnahme der Akademie der Naturwissenschaften
  • 2016

Vernehmlassung zum Urheberrechtsgesetz URG: Stellungnahme der Akademie der Naturwissenschaften

Als Vertreterin der naturwissenschaftlichen Community sind wir weitgehend zufrieden, dass der Bundesrat aus Nutzersicht neue Schrankenregelungen vorschlägt, die die Verwendung von urheberrechtlich geschützten Werken besser ermöglichen, insbesondere auch im Internetzeitalter. Der Bundesrat hat aber zwei wesentliche Chancen im vorliegenden Entwurf nicht wahrgenommen. Zum einen wäre es im «globalen Zeitalter» dringend erforderlich, dass das URG die grenzüberschreitende Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke nicht einschränkt. Im Weiteren hat der Bundesrat, trotz mehrfachem Wunsch von Seiten der Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Aufnahme eines sogenannt Unabdingbaren Zweitveröffentlichungsrechts noch nicht entsprochen.
entire publication: ProClim- Flash 65 / Edito Christoph Ritz
  • 2016

ProClim- Flash 65 / Edito Christoph Ritz

April 2016
GeoPanorama 1/2016
  • 2016

GeoPanorama 1/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene
IBS 2016/111
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 111

Buntbrachen erhöhen Ertrag in benachbarten Weizenfeldern
Gesundheitliche Aspekte der Schweizerischen Energiestrategie 2050. Grundlagenpapier zum Factsheet der Energiekommission der Akademien Schweiz
  • 2016

Gesundheitliche Aspekte der Schweizerischen Energiestrategie 2050

Die Energiestrategie 2050 des Bundes hat zum Ziel, den durchschnittlichen Endenergieverbrauch pro Person und Jahr bis 2050 gegenüber dem Basisjahr 2000 um gut die Hälfte (54 Prozent) und den entsprechenden durchschnittliche Stromverbrauch pro Person und Jahr um rund einen Fünftel (18 Prozent) zu senken. Obwohl die technische Machbarkeit der Energiestrategie 2050 breit diskutiert und erforscht wird, sind deren mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit bisher kaum thematisiert worden. Diese Grundlagenpapier zeigt mögliche positive und negative Auswirkungen auf die Gesundheit auf.
Gottfried Schatz (2016) From Little Science to Big Science. Swiss Academies Communications 11 (4).
  • 2016

From Little Science to Big Science

The number of scientists has been increasing exponentially for at least a century, with doubling times ranging from 10 to 15 years. The needs of the scientific enterprise are now beginning to strain or even overwhelm national resources and are irreversibly transforming science's soul. Not all changes are for the worse, but it is becoming increasingly difficult to maintain scientific integrity, fair quality control and the spirit of cooperation within the scientific community. Coming to terms with Big Science is one of the major challenges of the next scientific generation.
Akademien der Wissenschaften Schweiz (2016) Einschätzung der Karrieresituation von Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Schweiz. Swiss Academies Communications 11 (2)
  • 2016

Einschätzung der Karrieresituation von Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Schweiz

An Schweizer Universitäten studieren mehr Frauen als Männer. Bei den Assistierenden lag der Frauenanteil 2013 bereits bei 43%. Unbegreiflich erscheint es daher, dass bei den Professuren der Frauenanteil trotz aller Bemühungen nur knapp die 20% - Marke zu überschreiten vermag.
Wie schätzen Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Schweiz ihre Karrieremöglichkeiten ein? Die Arbeitsgruppe «Gender» der Akademien der Wissenschaften Schweiz veröffentlicht dazu einen Bericht, verfasst von Patricia Felber. Ebenfalls enthalten sind die «Empfehlungen für gendergerechte akademische Karrierewege» der Akademien der Wissenschaften.
Schlussbericht Jubiläum SCNAT
  • 2015

200 Jahre SCNAT

Wissen schafft Spur – Forschung live
Wissen schafft Gesellschaft
Horizons_108_E
  • 2016

Research rises in the East

These days, one scientific study out of twelve comes from China. The growth of scientific production in Asia is unprecedented, and it has already upset the world’s research scene.
Swiss Academies Factsheets Vol. 11, No 1, 2016: Switzerland  and the Commodities Trade
  • 2016

Switzerland and the Commodities Trade

Switzerland has recently emerged as one of the world’s most important hubs in the global trade of commodities. But its rise has been accompanied by concerns about transparency, appropriate regulation, and risks to resource-exporting developing countries. A growing body of evidence points not only to beneficial, but also to harmful effects of commodities trading and extraction on resource-exporting poor countries. These include risks of undiversified economic development, political corruption, environmental damage, and human rights violations.
Switzerland  and the Commodities Trade
  • 2016

Switzerland and the Commodities Trade - Taking Stock and Looking Ahead

This factsheet outlines key challenges, knowledge gaps, and research questions centring on Switzerland’s role and potential responsibility as a leading commodity hub. It concludes with suggestions of possible avenues for future research and policy.
IBS 2016/110
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 110

Fischtreppen fördern den genetischen Austausch
GeoPanorama 4/2015
  • 2015

GeoPanorama 4/2015

Das Magazin der Schweizer Geoszene
Horizons_107_E
  • 2015

Horizons: Men, women and all the others

Some people are neither male nor female.The medical sciences and society are still seeking for a way to deal with this indeterminacy.
Health and global change in an interconnected world - Concerns and responsibilities for Switzerland
  • 2015

Health and global change in an interconnected world - Concerns and responsibilities for Switzerland

This factsheet of the Swiss Academies highlights the principal drivers of global change, placing particular emphasis on associated health impacts.
Abstract Volume SGM 2015
  • 2015

Abstract Volume Swiss Geoscience Meeting 2015, Basel

Modelling the Earth
Neue Publikation: Naturschönheiten im Glarnerland - als Kartenset!
  • 2015

Naturschönheiten im Glarnerland

30 farbige Gruss-Doppelkarten zu Naturschönheiten im Glarnerland
Titelseite Cratschla 2/15 (Foto: SNP/Hans Lozza)
  • 2015

Cratschla 2/15

Schwerpunkt: Fliessgewässer in der Nationalparkregion
Forschung: Gibt es in Zukunft ausreichend Wasser im Engadin?
Zusammenfassungen abgeschlossener Arbeiten 2014
Titelseite NGG-Publikation Nachtfalter 2015
  • 2015

Glarner Nachtfalter

Ergebnisse der ersten Untersuchung zu Nachtfaltern im Glarnerland
ANG-Fokus 2|2015
  • 2015

ANG-Fokus 2|2015

Das Ebola-Virus - Eine tödliche Faszination - Teil 2; Doping im Sport; Akademien der Naturwissenschaften Schweiz jubiliert und weitere spannende Berichte
Mit Wissenschaft die Politik erreichen (2015)
  • 2015

Mit Wissenschaft die Politik erreichen

Erfahrungen und Empfehlungen aus über 20 Jahren Praxis dreier Dialogplattformen der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT).
Newsletter SCNAT (Oktober 2015)
  • 2015

Newsletter SCNAT (Oktober 2015)

In dieser Ausgabe: «Forschung live» auf der Zielgerade; Nobelpreise 2015; «Chemical Landmarks 2015»; Wahlen 2015 mit ScienceDebate; Hotspot «Biodiversität im Boden»; SWIFCOB 16; LS2 annual meeting 2016.
Publikation Rupf 2015
  • 2015

Planungsinstrumente für Wandern und Mountainbiking in Berggebieten

Wandern und Mountainbiking sind beliebte Freizeitbeschäftigungen und Hauptangebote des Sommer- tourismus in Bergregionen. Diese intensive Freizeitnutzung kann zu Beeinträchtigungen von Lebensräumen führen und birgt Konfliktpotenzial zwischen Outdoor-Sportlern. Eine optimale Planung neuer Angebote und Infrastruktur ist daher notwendig. Mittels GPS-Untersuchungen und Befragungen in Form realitätsnaher Entscheidungssituationen mit Karten- und Profilskizzen werden die spezifischen Interessen von Wanderern und Mountainbikern analysiert. Basierend auf statistischen Modellen werden Entscheidungshilfesysteme als benutzerfreundliche Planungsinstrumente erarbeitet, welche integrierte Planungen für das Wandern und Mountainbiking in Bergregionen ermöglichen. Die Untersuchungen nehmen immer wieder Bezug zur Biosfera Val Müstair.
SGHL / SSHL Flyer 42
  • 2015

SGHL / SSHL Flyer 42

Mit diesem Herbstflyer 2015 laden wir Sie höflich zur Generalversammlung unserer Gesellschaft ein, die am Samstag, den 21. November in Basel stattfindet. Das Jahr 2015 war von der erfolgreichen Durchführung des 9. „Symposium for European Freshwater Sciences“ (SEFS9) geprägt. Ein weiterer wichtiger Anlass des Jahres war die Doktorandentagung im Val Piora, an der rund zehn Studierenden die Karrieremöglichkeiten nach ihrem Studium aufgezeigt wurden. Wie jedes Jahr organisieren wir im November 2015 eine Session im Swiss Geosciences Meeting.
IBS 2015/107
  • 2015

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 107

Bereits geringe Stickstoffmengen vermindern die Artenvielfalt in den Berggebieten
GeoPanorama 3/2015
  • 2015

GeoPanorama 3/2015

Das Magazin der Schweizer Geoszene
Wissen schaffen
  • 2015

Wissen schaffen

Die Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften war maßgeblich an der Gründung des Schweizerischen Nationalparks 1914 beteiligt. Unter Ausschluss des Menschen sollte hier ein großartiges Freiluftlaboratorium zum Studium der ungestörten Naturentwicklung entstehen. Was wissen wir heute über die Entwicklung des Parks? Welche Erkenntnisse hat die Wissenschaft hervorgebracht? Welche Lehren können aus dem Verwilderungsexperiment Nationalpark gezogen werden?
Horizons_106_E
  • 2015

Horizons: New paths for science

Science is taking a hard look in the mirror, and it’s for the best. The problems it faces are increasingly clear: reproducibility, fraud and statistical bias, to name but a few. Back in 2013 the news magazine The Economist featured the front-page headline “How Science Goes Wrong”. For sure, it may be somewhat alarmist to talk about ‘a crisis of science’, but it does embody the idea behind the critical, unwavering view of the scientific community on the state of affairs in its own house.
HOTSPOT 32: Biodiversität im Boden
  • 2015

HOTSPOT 32/15: Biodiversität im Boden

Der immense Reichtum an Bakterien, mikroskopisch kleinen Pilzen, Algen und Protozoen lässt die Bedeutung der Bodenbiodiversität für die Natur und den Menschen erahnen. Fruchtbare Böden, sauberes Trinkwasser, die Speicherung von CO2, die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten: All dies ist nur möglich durch die biologische Vielfalt im Boden, der dünnen Haut, die unsere Erde umhüllt. Diese HOTSPOT-Ausgabe schaut hinein in diese lebendige Welt unter unseren Füssen, die bis heute noch viel Unbekanntes verbirgt.
Newsletter SCNAT (September 2015)
  • 2015

Newsletter SCNAT (September 2015)

ScienceDebate, Tournee Forschung live, App ScienceGuide, Rigi-Workshop 2016, ScienceComm'15, u.a.
Positionspapier: Berggebiete
  • 2015

Berggebiete als Priorität der schweizerischen internationalen Zusammenarbeit

Die Schweiz verfügt über eine lange Tradition der Berggebietsentwicklung. Die schweizerische Berggebietspolitik diente vielen anderen Ländern als Vorbild. Die schweizerische Gebirgsforschung geniesst auch heute noch Weltruf. Auf der internationalen Ebene konnte die Schweiz in der Vergan- genheit immer wieder erfolgreich das Thema Berge besetzen, so u.a. bei der Erarbeitung der Agenda 21 und bei der Lancierung des UNO-Jahres der Berge. In der Entwicklungszusammenarbeit stellen die Berge jedoch heute keine Priorität mehr dar. Auch die personellen Ressourcen für dieses Thema wurden bei der DEZA reduziert.
IBS 106
  • 2015

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 106

Die alpine Kleinsäugerfauna der Alp Flix
Jahresbericht 2014 des Präsidenten
  • 2015

Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun - Jahresbericht des Präsidenten 2014

Zusammenfassung der Aktivitäten im Jahr 2014.
The Swiss Glaciers 2009/10 and 2010/11
  • 2015

The Swiss Glaciers 2009/10 and 2010/11

Glaciological Report (Glacier) No. 131/132 about the Swiss Glaciers 2009/10 and 2010/11 by Andreas Bauder, under review by the Cryospheric Commission.
Newsletter SCNAT (August 2015)
  • 2015

Newsletter SCNAT (August 2015)

Tournee «Forschung live», App ScienceGuide, 200 neue Arten – 200 Jahre Biodiversitätsforschung, u.a.
ICAS Kolloquium 2015 Bericht
  • 2015

Wohin steuern die Berggebiete – Welche Strategie für die Berggebiete?

2014 wurden durch den Bund, die Gebirgskantone und die Europäische Union Strategien zur Entwicklung der schweizerischen Berggebiete bzw. des Alpenraums veröffentlicht. Die vorliegenden Strategien wurden an einem halbtägigen Kolloquium der ICAS vorgestellt, ergänzt durch die Präsentation des soeben in Deutsch erschienenen Buches "Die schweizerischen Berggebiete in der Politik" (von G. Rudaz und B. Debarbieux). Im Bericht sind die Diskussionen anlässlich des Kollquiums zusammengefasst.
Swiss academies factsheets

Swiss Academies Factsheets

Scientific experts contribute to the publication series “Factsheets” of the Swiss Academies of Arts and Sciences. Factsheets are short and concise presentations of a topic based on state-of-the-art research. They are designated for politics, administration, practice, education, media and further interested groups.
horizonte

Research magazine Horizons

The research magazine Horizons offers an overview of research activities in Switzerland. Horizons is published jointly by the SNSF and the Swiss Academies of Arts and Sciences. Four times a year it reports on the latest developments in all scientific disciplines: from biology, medicine and social and cultural sciences through to mathematics and the natural sciences.