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News aus dem Wasserbereich: von der SGHL, in der Schweiz, international

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  • News

During the summer of 2019, 8 metres of ice melted at the snout of the Findelen glacier – an amount strikingly illustrated by a pole used for mass-balance measurements.
  • 15.10.2019
  • CC
  • Press release

Glacier volume reduced by 10 per cent in only five years

During the summer heatwaves of 2019, glacier melt rates reached record levels. This led to another year of major losses of ice volume, as reported by the Cryospheric Commission of the Swiss Academy of Sciences. Switzerland’s glaciers have thus shrunk by 10 per cent over the past five years.
Exposition Prédations
  • 08.10.2019
  • Swiss Academy of Sciences
  • News

Shortlist Prix Expo 2019

Insgesamt 18 Museen haben sich für den Prix Expo 2019 beworben. Vier Ausstellungen haben es auf die Shortlist geschafft. Sie zeichnen sich unter anderem dadurch aus, ein Thema kohärent und verständlich darzustellen, dieses originell und mit vielfältigen Formaten in Szene zu setzen. Die Preisanwärter überzeugen auch mit einer präzisen Aufarbeitung und Humor.
Eine gewaltige Gletschermühle auf dem Glacier de la Plaine Morte (BE), durch welche sich Ende Juli 2018 der Faverges-Gletschersee ergoss.
  • 25.09.2019
  • Swiss Academy of Sciences
  • ProClim
  • Press release

Meeresspiegel steigt stärker als bisher angenommen

Die Gletscher, Permafrostböden und Ozeane weltweit verändern sich mit dem Klimawandel im Laufe des 21. Jahrhunderts markant. Dies zeigt der am Mittwoch in Monaco veröffentlichte neue Bericht des Weltklimarates (IPCC). Der Meeresspiegel wird bis 2100 um 43 bis 84 Zentimeter steigen und Gebiete unter Wasser setzen, in denen heute Hunderte von Millionen Menschen leben. Gletscher weltweit verlieren zwischen 2015 und 2100 18 bis 36 Prozent ihrer Masse, jene in Europa gar über 80 Prozent. Bei weiterhin hohen Treibhausgas-Emissionen könnten bis 2100 49 bis 89 Prozent der wenig tiefen Permafrostböden auftauen und damit an Stabilität einbüssen.
Wind energy
  • 24.09.2019
  • Steering CommitteeSustainability Research
  • Press release

Jetzt muss die Schweizer Nachhaltigkeitsforschung Lösungen aufzeigen

Geht es so weiter, werden die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung der Uno verfehlt. In der Kritik steht auch die Wissenschaft. Es brauche mehr lösungsorientierte Forschung, fordert der erste Weltnachhaltigkeitsbericht. Eine Initiative der SCNAT will deshalb die Nachhaltigkeitsforschung in der Schweiz stärken.
Mathias Plüss
  • 19.09.2019
  • Swiss Academies of Arts and Sciences
  • Press release

Von Wissenschaft und Weltrettern – Prix Média 2019

Mit dem Prix Média 2019 wird Mathias Plüss ausgezeichnet für seinen Beitrag «TUN SIE WAS! – eine Anleitung von A bis Z zur Rettung der Welt», erschienen im «Das Magazin» (No 13, 2019). Die Preisjury würdigt eine ungewöhnliche Herangehensweise des freien Wissenschaftsjournalisten an das Thema «Nachhaltigkeit».
IPBES logo
  • 11.09.2019
  • IPBES
  • News

A thematic assessment of the underlying causes of biodiversity loss and the determinants of transformative change and options for achieving the 2050 Vision for Biodiversity

This assessment is aimed at understanding and identifying factors in human society at both the individual and collective levels, including behavioural, social, cultural, economic, institutional, technical and technological dimensions, that can be leveraged to bring about transformative change for the conservation, restoration and wise use of biodiversity, while taking into account broader social and economic goals in the context of sustainable development. It explores the drivers of and motives behind broad societal changes and transitions to inform the design of relevant policies, communication and engagement campaigns and other actions.
Teaser Image Water Portal

News

Starting with the origin of Switzerland’s abundant water resources, the high amount of precipitation in the Alps, relevant hydrological, water management, social and environmental aspects of water are considered.
Cover Jahresbericht SCNAT 2018
  • 2019

Jahresbericht 2018 der SCNAT

Die naturwissenschaftlichen Sammlungen der Schweiz mit geschätzten 61 Millionen Objekten bilden einen nationalen Schatz. Doch dieser Reichtum an gespeicherter Information ist für Wissenschaft und Gesellschaft nur mit grossem Aufwand zugänglich. Der Erhalt von Expertenwissen und eine virtuelle Infrastruktur zur Vernetzung der Objektsammlungen und Datenbanken sind notwendig, um den Schweizer Wissenschaftsplatz und Innovationsstandort nachhaltig zu stützen. Mehr dazu und was die Akademie der Naturwissenschaften 2018 sonst noch beschäftigte, lesen Sie im neuen Jahresbericht.