Number of results: 24
Selected topics: Ice
Zürich, Seegfrörni 1963. ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv.
  • 16.12.2019
  • Federal Office of Meteorology and Climatology MeteoSwiss
  • News

Von der «Seegfrörni» und Klimavariabilität

Bis der Zürichsee zufriert, braucht es viel. Das letzte Mal geschah dies 1963. Trotz geringem Datenbestand zu dieser Zeit können nun solche Ereignisse aus der Vergangenheit mithilfe neuer Temperaturkarten besser beschrieben werden.
During the summer of 2019, 8 metres of ice melted at the snout of the Findelen glacier – an amount strikingly illustrated by a pole used for mass-balance measurements.
  • 15.10.2019
  • CC
  • Press release

Glacier volume reduced by 10 per cent in only five years

During the summer heatwaves of 2019, glacier melt rates reached record levels. This led to another year of major losses of ice volume, as reported by the Cryospheric Commission of the Swiss Academy of Sciences. Switzerland’s glaciers have thus shrunk by 10 per cent over the past five years.
PERMOS 2019
  • 19.03.2019
  • Swiss Academy of Sciences
  • Press release

Der Permafrost in der Schweiz erwärmt sich wieder

Nach einer kurzen Pause von ein bis zwei Jahren setzte sich die Erwärmung des alpinen Permafrostes im hydrologischen Jahr 2017/18 wieder fort. Das zeigen die neusten Messungen des Schweizer Permafrostmessnetzes PERMOS. Die Abkühlung ist in der Tiefe noch nicht sichtbar, aber in den oberflächennahen Schichten sind die Permafrosttemperaturen bereits wieder nahe bei oder über den bisherigen Rekordwerten und zeigen einen wieder aufgenommenen Erwärmungstrend.
Eis Schnee Klimaportal
  • 02.05.2018
  • FOEN
  • News

Extreme April-Wärme sorgt für rasche Schneeschmelze in den Alpen: Droht trotzdem noch ein grosses Hochwasser im Frühling?

Anfangs April lagen in den Schweizer Alpen noch grosse Schneemengen und mancherorts kamen Erinnerungen an den schneereichen Winter 1998/1999 auf. Seit Mitte April ist es überdurchschnittlich warm und in den Bergen ist viel Schnee geschmolzen. Sind grosse Hochwasser diesen Frühling trotzdem noch möglich?
snow winter pine tree
  • 05.03.2018
  • Federal Office of Meteorology and Climatology MeteoSwiss
  • News

Witterung im Winter 2017/2018

Der Schweizer Winter 2017/2018 war im landesweiten Mittel normal temperiert. Die Berglagen registrierten eine unterdurchschnittliche, die Tieflagen beidseits der Alpen eine überdurchschnittliche Wintertemperatur. In den Bergen brachte der Winter reichlich Schnee. Die winterliche Sonnenscheindauer blieb in der ganzen Schweiz unterdurchschnittlich. Besonders trüb zeigte sich der Februar.
Online Course “Climate Change and Water in Mountain Regions: A Global Concern”
  • 05.03.2018
  • University of Geneva
  • News

Online course about Climate Change and Water in Mountain Regions

What is climate change? How are mountain regions affected by the evolution of water resources and their uses? What kind of risks need to be considered? A new online course on “Climate Change and Water in Mountain Regions: A Global Concern”, initiated by the University of Geneva, will provide answers on this topic.
Zürich, Seegfrörni 1963. ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv.
  • 26.02.2018
  • Federal Office of Meteorology and Climatology MeteoSwiss
  • News

Die letzten Eiswinter in der Schweiz

Vor 55 Jahren liess der letzte massive Eiswinter in der Schweiz die grossen Seen gefrieren. MeteoSchweiz blickt in seinem Blogbeitrag mit eindrücklichen Bildern auf die letzten Eiswinter zurück und stellt historische Wetterdaten zu diesem Thema zur Verfügung.
Nachbohren eines Messpegels im Nährgebiet des Findelengletschers auf 3400 m.ü.M.
  • 30.10.2017
  • CC
  • Press release

Rekordverdächtige Verluste der Schweizer Gletscher im Sommer 2017

Nach kurzem und sehr schneearmem Winter setzten die Hitzewellen im Juni und August den Schweizer Gletschern stark zu. Sie verloren zwischen Oktober 2016 und September 2017 rund drei Prozent ihres Eisvolumens – mit dem Wasser könnte jeder Schweizer Haushalt ein 25 Meter Schwimmbecken füllen. Das Jahr 2017 gehört damit zu den drei schmelzintensivsten Jahren seit Messbeginn, berichtet die Expertenkommission für Kryosphärenmessnetze der Akademie der Naturwissenschaften.
Arktis
  • 08.02.2017
  • Swiss Federal Institute for Forest, Snow and Landscape Research
  • News

Leading scientists gather at Davos, with Al Gore and Christiana Figueres, for urgent meeting on Arctic change

Growing concern prompts ‘Arctic Basecamp’ at World Economic Forum Annual Meeting calling for responsible and responsive leadership on Arctic change.
Feldarbeit auf dem Tsarmine-Blockgletscher: Links im Bild ein permanent installiertes GPS, rechts: Aufnahme von Messmarken per DGPS.
  • 06.02.2017
  • CC
  • Press release

Fortschreitende Erwärmung des alpinen Permafrosts

Der Erwärmungstrend des alpinen Permafrosts ist ungebrochen. Das zeigen die neusten Resultate des Schweizer Permafrostmessnetzes (PERMOS). Die ausserordentlich hohen Permafrosttemperaturen sind das Ergebnis anhaltend warmer Bedingungen an der Bodenoberfläche. Das späte Einsetzen der Schneedecke in den letzten Jahren sowie die späte Ausaperung im Sommer 2016 schwächten diesen längerfristigen Trend nur wenig ab.
ACE Expedition
  • 09.01.2017
  • News

Swiss Polar Institute launches first Antarctic expedition

ACE is the first project of the Swiss Polar Institute, a newly created entity founded by EPFL, the Swiss Institute of Forest, Snow and Landscape research WSL, ETHZ, the University of Bern and Editions Paulsen. It aims to enhance international relations and collaboration between countries, as well as to spark the interest of a new generation of young scientists and explorers in polar research.
GPS Messungen zur Bestimmung der Blockgletschergeschwindigkeiten an der Arrête de l'Arpille (Sanetsch, VS).
  • 22.02.2016
  • Swiss Academy of Sciences
  • Swiss Academies of Arts and Sciences
  • Press release

Rekordtemperaturen im alpinen Permafrost

Noch nie war der Permafrost derart stark erwärmt wie im Beobachtungsjahr 2014/2015. Das zeigen die jüngsten Resultate des Schweizer Permafrostmessnetzes (PERMOS). Die ausserordentlich hohen Permafrosttemperaturen sind jedoch nicht nur auf den warmen Sommer 2015 zurückzuführen, sondern das Ergebnis anhaltend warmer Bedingungen während der letzten Jahre.
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