Publications

Titelbild Governance
  • 2018

Governance of regional development

Regional development is a mainstay of Swiss domestic policy, as evidenced by the federal government’s New
Regional Policy, regional nature parks, and more. But how do regional development processes really work? And how could they be more effectively supported?
Zur Diskussion: Qualität vor Quantität
  • 2018

Zur Diskussion: Qualität vor Quantität

Mit dem New Science Regime bestimmen seit der Jahrhundertwende der Wettbewerb und die Leistungsmessung die wissenschaftliche Praxis. Zunehmend stellt sich die Frage, ob der Output hinreichend nach wissenschaftlichen Prinzipien validiert und diskutiert wird. Auf internationaler und nationaler Ebene werden daher seit geraumer Zeit Alternativen zu den dem New Science Regime zugrunde liegenden Steuerungsmechanismen entwickelt. Längst ist bekannt, was zu tun ist, um eine qualitativ hochstehende, originelle und kreative Forschung zu fördern – ein Richtungswechsel ist angezeigt und dieser muss von den Forschenden selbst eingeleitet werden.
ProClim Flash 69
  • 2018

ProClim Flash 69

Die 69. Ausgabe des ProClim Flash, Schweizer Zeitschrift für Klima und globalen Wandel, beschäftigt sich aus verschiedenen Perspektiven mit den Thema Geoengineering: Was sind die möglichen Potenziale, Risiken und Kosten der einzelnen Methoden? Und wie sieht es aus, wenn sich die Ethik zu Geoengineering äussert? Weitere Artikel zu zukunftsfähigem Wohnen, zum neuen IPCC-Sonderbericht zu 1,5 °C sowie News aus unserem Netzwerk finden Sie in der aktuellen Ausgabe.

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Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 135
  • 2018

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 135

Rotation der Riedflächen-Mahd kann Vögel fördern
Zusammenarbeit zwischen Praxis und Forschung für die Erhaltung und Förderung des Frauenschuhs (Cypripedium calceolus) in der Schweiz.
  • 2018

Naturschutzmassnahmen auf die besten verfügbaren wissenschaftlichen Grundlagen und Erfahrungen abstützen

Massnahmen im Naturschutz sollten auf dem aktuellsten Stand des Wissens und den besten Erfahrungen basieren. Hierfür müssen Naturschutzpraxis und -forschung näher zusammenrücken. Mit dem «Marktplatz für Fragen aus der Naturschutzpraxis» haben das Forum Biodiversität Schweiz und die KBNL vor fünf Jahren ein gemeinsames Projekt gestartet, das dieses Anliegen aufnimmt. Es zeigt sich, dass es sich unter den vielen Fragen aus der Naturschutzpraxis nur bei wenigen um eigentliche Forschungsfragen handelt. Vielmehr gilt es in vielen Fällen, bereits bestehendes Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Quellen aufzuspüren, zusammenzutragen, zu synthetisieren und der Praxis in geeigneter Form zur Verfügung zu stellen. Der Marktplatz unterstützt die Fragestellenden dabei, Antworten zu finden beziehungsweise die Fragestellenden mit Fachleuten zusammenzubringen, die bereits Lösungen kennen. Für aktuelle und prioritäre Fragen, wo ganz neue Erkenntnisse gesucht sind, organisiert das Forum Biodiversität mit Unterstützung der KBNL Workshops mit Fachleuten aus der Naturschutzpraxis und -verwaltung und Forschenden mit dem Ziel, Forschungsarbeiten zu initiieren.
Aus den Vereinsannalen der NGB – Beiträge aus den Mitteilungen 1943
  • 2017

Aus den Vereinsannalen der NGB – Beiträge aus den Mitteilungen 1943

Was bewegte die Naturforschende Gesellschaft Bern im Kriegsjahr 1943?
Natürliche Quelllebensräume im Smaragdgebiet Oberaargau
  • 2017

Natürliche Quelllebensräume im Smaragdgebiet Oberaargau

Am Ursprung eines jeden Gewässers liegt die Quelle, das ist allen bekannt. Doch nur wenige kennen natürliche Quellen, geschweige denn, dass sie einen solchen Lebensraum von Nahem betrachtet hätten. Natürliche Quellen beherbergen eine Vielzahl an lebensraumspezifischen, seltenen Arten und kommen heute, besonders im Schweizer Mittelland, nur noch sehr isoliert vor. Es ist höchste Zeit, das Grundwissen bei Behörden und Öffentlichkeit zu verbreiten und Ansätze zum Erhalt dieses einzigartigen Lebensraumes aufzuzeigen.
Bernische Botanische Gesellschaft Jahresbericht 2016
  • 2017

Bernische Botanische Gesellschaft Jahresbericht 2016

Der Jahresbericht der Bernischen Botanischen Geselschaft erscheint jeweils in den Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Bern.
Horizonte Nr. 119
  • 2018

Large-scale research: from atomic bombs to citizen science

What’s a country to do with a spare ten billion? Bid to host the Olympic Games, finance a new airport? Build a hydroelectric dam, commission an aircraft carrier? How about a state-of-the-art space telescope?
Geothermie in der Schweiz: direkte Nutzung für Strom und Wärme
  • 2017

Geothermie in der Schweiz: direkte Nutzung für Strom und Wärme

Die Nutzung der tiefen Geothermie ist umweltfreundlich, jedoch ist sie nicht frei von Gefahren und Risiken. Die Risiken müssen auf ein so gering wie praktikabel mögliches Niveau gesenkt werden müssen.
Der Geothermie auf der Spur
  • 2017

Der Geothermie auf der Spur

Die Stromgewinnung mittels Tiefengeothermie stellt ein wichtiger Stützpfeiler der Energiewende 2050 des Bundes dar. Aufgrund der fehlgeschlagenen Geothermieprojekte von Basel und St. Gallen laufen im Moment verschiedene Forschungsprojekte zur Tiefengeothermie und ihrer erfolgreichen Nutzung zur Stromgewinnungen.
Die Kernfusion – Auf dem Weg zu einer alternativen Energiequelle
  • 2017

Die Kernfusion – Auf dem Weg zu einer alternativen Energiequelle

Die Kernfusion gilt als nahezu unerschöpfliche, sichere und umweltfreundliche Energiequelle. Im Gegensatz zur Kernspaltung werden bei dieser Technik leichte Kerne zur Bildung von schwereren verwendet.
Arbeiterinnen der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera) auf einer Honigwabe
  • 2017

Forschung rund um die Bienengesundheit

Die Westliche Honigbiene gehört zu einer der wirtschaftlich wichtigsten Insekten überhaupt. Ihre Funktion für die Bestäubung von landwirtschaftlichen, aber auch wildlebender Pflanzen ist von essentieller Bedeutung und gewährleistet die Nahrungsmittelsicherheit, sowie den Erhalt der Biodiversität.
Biber-Multikulti im Schweizer Mittelland
  • 2017

Biber-Multikulti im Schweizer Mittelland

Um 1800 wurde der letzte Biber (Castor fiber) in der Schweiz erlegt. Zur gleichen Zeit stand der Biber in seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet fast überall vor der Ausrottung. Übermässige Jagd wegen seines wertvollen Fells, seinem Fleisch und dem Drüsensekret Bibergeil hat die Art fast ausgelöscht.
Fotografische Vielfalt des Vereinsjahres 2016
  • 2017

Mitteilungen 2017

Die Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Bern enthalten wissenschaftliche Beiträge oder die Referate ausgewählter Vortragszyklen, die Jahresberichte der NGB, die Sitzungsberichte der Bernischen Botanischen Gesellschaft und weitere Informationen.
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