Number of results: 115
Selected topics: Land use
60 % der bewerteten Insekten in der Schweiz sind gefährdet
  • 2019

Insektenschwund in der Schweiz und mögliche Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft

Der grossflächige Insektenrückgang in den vergangenen Jahrzehnten ist wissenschaftlich breit dokumentiert. Die nationalen Roten Listen zeigen, dass auch in der Schweiz ein grosser Teil der Insektenarten gefährdet ist. Besonders dramatisch ist die Situation für die Insekten des Landwirtschaftsgebietes und der Gewässer.
Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Agrarpolitik 22+
  • 2019

Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Agrarpolitik 22+

Die Akademien erachten eine deutliche Optimierung der Agrarpolitik als sehr wichtig, um die unerwünschten Auswirkungen auf Umwelt und Natur zu minimieren, die Produktionsgrundlagen der Landwirtschaft zu erhalten, die Wirtschaftlichkeit des Sektors zu steigern und grundsätzlich dessen Nachhaltigkeit zu verbessern. Verschiedene Vorschläge schlagen eine geeignete Optimierungsrichtung ein, reichen aber nicht aus, um tatsächliche Verbesserungen und die formulierte Vision zu erreichen sowie den Verfassungsauftrag zu erfüllen. Viele der Vorschläge sind kaum einschätzbar, da ihre Wirkung von der Ausgestaltung der Instrumente abhängt und der Umgang mit Zielkonflikten nicht geklärt ist.
Regional assessment report on biodiversity and ecosystem services for Europe and Central Asia: Summary for policymaker
  • 2018

Assessment Report on Biodiversity and Ecosystem Services for Europe and Central Asia

The regional assessment report on biodiversity and ecosystem services for Europe and Central Asia identifies a mix of governance options, policies and management practices that are currently available to reduce the loss of biodiversity and of nature’s contributions to people in that region.
HOTSPOT 37/18: Biodiversität und Kulturerbe
  • 2018

Hotspot 37/18: Biodiversität und Kulturerbe

Natur und Kultur – zwei unvereinbare Gegensätze? Mitnichten! Natur und Kultur stehen in vielfältiger Wechselbeziehung zueinander. Einerseits sind die biologische Vielfalt und die Landschaften Mitteleuropas das Ergebnis des kulturell geprägten Umgangs des Menschen mit natürlichen Ressourcen und deren Nutzung. Andererseits ist sowohl das materielle wie auch das immaterielle kulturelle Erbe stark geprägt von der Natur. Das Forum Biodiversität Schweiz spürt anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres 2018 mit der aktuellen Ausgabe des Magazins HOTSPOT den Verflechtungen zwischen Biologischer Vielfalt und Kulturerbe nach. Anhand von konkreten Beispielen offenbaren sich zahlreiche Abhängigkeiten, Parallelen und gemeinsame Herausforderungen. Beide, Kulturerbe wie Naturerbe, sind unverzichtbarer Teil der menschlichen Geschichte. Und beide stehen heute unter Druck. Um sie zu bewahren und weiterzuentwickeln, braucht es neue Allianzen zwischen der Pflege des Kulturerbes und der Förderung der Biodiversität.
Wildlife and humans in outdoor recreational areas near cities
  • 2018

Wildlife and humans in outdoor recreational areas near cities

Outdoor recreational areas in the vicinity of cities buzz with activity, not only during the day, but also in the early mornings, late evenings, and even at night.
Deutsch: CDE Policy Brief 11 2017
  • 2017

Genug ist gut genug: mit Suffizienz gegen den Ressourcenverbrauch

Trotz vielfältiger Massnahmen zur Effizienzsteigerung nimmt der globale Ressourcenverbrauch weiter zu. Dieser CDE Policy Brief geht der Frage nach, was ein suffizienter Lebensstil zur Senkung des Ressourcenverbrauchs und zur Ermöglichung eines guten Lebens beitragen kann.
Food in a green light EEA Report No 16/2017
  • 2017

Food in a green light – A systems approach to sustainable food

This report takes a food system approach to analyse European production, consumption and trade of food, and associated environmental and human health aspects.The report addresses both terrestrial and aquatic food production and goes beyond the environmental impact and economic performance of agriculture and fisheries. The focus is on long-term sustainability objectives, as laid down in the 2050 vision of the Seventh Environment Action Programme and the 2030 Sustainable Development Goals.
Mountain Research and Development
  • 2017

Mountain Research and Development, Vol 37, No 1

This issue offers 14 peer-reviewed articles focusing on questions related to water, risk reduction, energy, land use change, biodiversity, vegetation ecology, conservation, gender policy, ethnobotany, indigenous knowledge, economic opportunities, mobility, and glacier monitoring — always with sustainable development in mind. Geographically, papers present insights from Nepal, China, Thailand, Kyrgyzstan, Poland, Switzerland, Italy, Ecuador, and Colombia.
Klimawandel in Deutschland
  • 2016

Klimawandel in Deutschland

Das wissenschaftliche Kompendium „Klimawandel in Deutschland: Entwicklung, Folgen, Risiken und Perspektiven“, fasst umfangreich und fächerübergreifend alle vorliegenden Informationen zum Klimawandel in Deutschland zusammen. Neben Inhalten des fünften IPCC-Sachstandsberichts sind weitere wissenschaftliche Arbeiten und Fallstudien integriert.
Kapitel Wald
  • 2016

Wald

Die Reaktion der Schweizer Wälder auf schleichende Klimaänderungen und Extremereignisse hängt stark davon ab, in welcher Höhenlage sich der Wald befindet. So wird sich der Wald in den höheren Lagen ausdehnen und besser wachsen, während er in den tiefen Lagen vor allem unter der Trockenheit leiden wird. Zusammen mit Änderungen in der Landnutzung, mit Windwurf, Waldbrand sowie Insekten- und Pilzbefall ergeben sich komplexe Wirkungsgefüge, welche die vielfältigen Ökosystemleistungen des Waldes stark beeinflussen werden.
Kapitel Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzung
  • 2016

Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzung

Der Sektor AFOLU (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und andere Landnutzung) ist weltweit für fast einen Viertel der jährlichen menschverursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Davon entfällt etwas mehr als die Hälfte auf die Landwirtschaft und der Rest auf die Forstwirtschaft und andere Landnutzung. Die hauptsächlichen Emissionsursachen sind die Waldrodung (vorwiegend in den Tropen), die Methanemissionen aus der Tierhaltung, die Entwässerung von Mooren sowie die Stickstoffemissionen aus dem Einsatz von Düngemitteln. In der Schweiz stammen rund 12 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen aus dem Landwirtschaftssektor. Für die Minderung von Treibhausgasen kann die menschliche Ernährung eine Schlüsselrolle spielen, auch in der Schweiz.
  • Topics
    • Climate (1051)
    • Climate change (901)
    • Science (427)
    • Energy (410)
    • Biodiversity (351)
    • show more
  • Organisations
    • FOEN (22)
    • ProClim (5)
    • OcCC - Advisory Body on Climate Change (5)
    • Swiss Academies of Arts and Sciences (4)
    • Swiss Biodiversity Forum (4)
    • show more