Number of results: 13
Selected topics: local
EEA Report 15/2017
  • 2017

Climate Change Adaptation and Disaster Risk Reduction in Europe

Enhancing coherence of the knowledge base, policies and practices. The report assesses current practices and level of know-how, and highlights emerging innovative tools national, regional and local authorities are using to tackle the impacts of weather- and climate-related hazards.
Teaser: Klimabulletin Jahr 2015
  • 2017

Klimabulletin Sommer 2017

Die Schweiz registrierte 2017 den drittwärmsten Sommer seit Messbeginn im Jahr 1864. Im landesweiten Mittel stieg die Sommertemperatur 1.9 Grad über die Norm 1981–2010. Heisser waren bisher nur der Sommer 2015 mit 2.3 Grad und der legendäre Hitzesommer Sommer 2003 mit 3.6 Grad über der Norm.
Stadtenwicklungsplan Klima
  • 2016

Stadtentwicklungsplan Klima KONKRET – Klimaanpassung in der wachsenden Stadt

Rekordregen und nie dagewesene Hitzewellen – Berlin wird, wie viele Metropolen, absehbar von den Folgen des weltweiten Klimawandels getroffen. Im Auftrag des Senats hat deshalb ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitetes Konsortium ein Konzept zur Anpassung an die Klimafolgen entwickelt, das heute vorgestellt wird. Es ist Teil einer Gesamtstrategie, zu der auch die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen zählt, mit dem Ziel der Klimaneutralität 2050. Wenn die Erwärmung erfolgreich begrenzt wird, lassen sich die größten Risiken verhindern, aber Folgen wie etwa eine Zunahme von Extremwettern sind bereits unvermeidlich.
Making the Commodity Sector Work for Developing Countries
  • 2016

Making the Commodity Sector Work for Developing Countries - Local Impacts, Global Links, and Knowledge Gaps

Switzerland occupies an important position in the global trade of hard and soft commodities. Companies headquartered within its borders directly or indirectly shape commodity extraction practices around the world, some of which carry considerable negative environmental and social risks on the ground, particularly in fragile contexts. Minimizing these risks and maximizing shared economic gains could enable mutually beneficial development and counteract persistent social and political inequality.
Lumière! Les chauves-souris du canton de Fribourg
  • 2016

Lumière ! les chauves-souris du canton de Fribourg

Le canton de Fribourg compte 22 espèces de chauves-souris: elles ont pour nom Pipistrelle, Oreillard, Barbastelle ou ratoluva en patois. A quoi ressemblent-elles? Quel est leur secret pour s’orienter dans l’obscurité? Où passent-elles leurs journées? Que font-elles cachées au fond des grottes?
Proceedings ForumAlpinum2014
  • 2015

ForumAlpinum 2014 «Alpine resources»

Alpine resources will play a crucial role in the development of the Alpine region. They generate genuine ownership as well as technological, social and cultural innovation, and economic valuation. Due to the natural, social, cultural and economic aspects of Alpine resources, they are key to sustainable development in the region.
SzNG Heft 16
  • 2011

Libellen im Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz ist reich an Libellenarten, die viele naturnahe Gewässer bevölkern. Dieser Thematik ist die erste umfassende Darstellung der Libellen des Kantons Schwyz gewidmet, die von der Schwyzerischen Naturforschenden Gesellschaft im Eigenverlag publiziert wurde. Einleitend wird der Lebenszyklus dieser farbigen Flugkünstler erklärt, die vom Ei zur unscheinbaren Larve heranreifen, um dann in voller Pracht zu schlüpfen, zu jagen und sich zu paaren. Dann werden die Lebensräume der Libellen beschrieben und einer neuartigen, interessanten Analyse unterzogen. Kerngebiete ihrer Verbreitung wie die Linthebene, grosse Seen, stehende und fliessende Gewässer sowie Moore werden vorgestellt.
SzNG Heft 15 Titelbild
  • 2007

Schwyzer Moore im Wandel

Seit 1987 gelten die Hoch- und Flachmoore in der Schweiz als geschützt, dank der Rothenthurm-Initiative. Die Moorlandschaft Nummer 1 Rothenthurm–Altmatt liegt im Kanton Schwyz und es ist mehr als verständlich, dass daraus eine besondere Verantwortung erwächst. Die Schwyzerische Naturforschende Gesellschaft nimmt diese Verantwortung wahr: Sie liefert mit der vorliegenden Publikation eine Übersicht zur Verbreitung, zum Zustand und zur steten Veränderung der Schwyzer Moore. Die wissenschaftlichen Beiträge zeigen in eindrücklicher Weise auf, wie zahlreiche Vogelarten, Amphibien, Schmetterlinge und Libellen ausschliesslich in diesem Lebensraum ihre Heimat finden. Aufschlussreich sind auch die Beiträge zur Gefährdung dieses Lebensraumes. So zeigen die vorliegenden Untersuchungen, dass die Schwyzer Moore insgesamt auch in den letzten Jahren verloren haben – vor allem an Qualität, etwas weniger an Quantität. Qualitätsverlust ist nicht nur in der Ökonomie, sondern auch in der Ökologie ein bedenklicher Trend!
SzNG Heft 14
  • 2003

Geologie und Geotope im Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz ist, geologisch betrachtet, sehr vielfältig. Er liegt im Grenzbereich zwischen dem Mittelland und dem kompliziert strukturierten Alpengebirge. Die Vielzahl geologischer Einheiten hat eine komplizierte Geologie zur Folge, was sie zugleich äusserst interessant gestaltet. Der Kanton befindet sich zudem im Grenzgebiet zweier grosser eiszeitlicher Gletscherströme. Der Linth- und der Muota/Reuss-Gletscher überprägten die Landschaft. Die Geologie es Kantons ist nichts anderes als ein grosses Puzzle, das es zusammenzusetzen gilt.
SzNG Heft 13
  • 2001

Urwaldreservat Bödmeren

Das 13. Heft der Schwyzerischen Naturforschenden Gesellschaft stellt, verständlich und reich illustriert, neueste Forschungsergebnisse aus dem Bödmerenwald vor.

Der Bödmerenwald steht im wildromantischen Muotatal über dem Höhlensystem des Höllochs. Erst vor vierzig Jahren ist der Wald wegen seiner Ursprünglichkeit und seinen Standortsbedingungen von den Fachleuten als Spezialfall erkannt worden. Der Karstboden mit seinen Klüften und Löchern, das luftfeuchte Klima, die lang andauernde Schneebedeckung, die kleinflächigen Wechsel der Standorte und die eigene Tier- und Pflanzenwelt verleihen dem Bödmerenwald ein besonderes Gepräge.
SzNG Heft 12
  • 2000

Flora und Vegetation der Iberger Klippenlandschaft

Das Gebiet zwischen Ibergeregg, Laucheren, Fuederegg und Hobacher (ca. 30 km 2 ) ist bryologisch vergleichsweise gut untersucht. Dazu beigetragen haben die Funde verschiedener Untersuchungen im Rahmen der Wirkungskontrolle Moorbiotope, weitere Untersuchungen von Mooren (Bergamini) sowie zahlreiche private Aufsammlungen. Insgesamt wurden bisher gemäss Datenbank des Nationalen Inventars der Schweizer Moosflora (NISM) über 300 Arten nachgewiesen,
Titelseite
  • 1994

Urwald-Reservat Bödmeren

Berichte der Schwyzerischen Naturforschenden Gesellschaft - Zehntes Heft
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