Was sind Gesundheitsdaten?

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In der personalisierten Gesundheit, teils auch datenbasierte Medizin genannt, bilden grosse Datenmengen die Grundlage für Forschungsprojekte, Präventionsstrategien und Therapieansätze. Als Gesundheitsdaten werden Daten aus Laboranalysen (genetische Tests, Blutwerte), aus Therapien (Medikamente, Nebenwirkungen) und Informationen zum gesundheitlichen Zustand (Krankheiten, Symptome) bezeichnet. Aber auch sozio-ökonomische Daten (zum Beispiel Ausbildung), Lebensstil (Ernährung, Alkoholkonsum, Rauchen, Bewegung) und das Lebensumfeld (Luft- und Wasserqualität, berufliche Expositionen) liefern Informationen, die in das Konzept der personalisierten Gesundheit einfliessen. Diese Daten sind persönlich und lassen unter Umständen evidente Rückschlüsse auf die Person zu. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, dass mit den Daten sehr sorgfältig umgegangen wird. Die Forschung ist jedoch auf die Daten angewiesen, denn nur so können neue Therapieansätze und Präventionsmassnahmen entwickelt werden. Um einen bedachten Umgang mit den Gesundheitsdaten zu erreichen, hat das Swiss Personalized Health Network Richtlinien erarbeitet.

Juni 2019

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Wieso braucht es Gesundheitsdaten

Nutzen der Daten
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Wie wird mit Gesundheitsdaten umgegangen?

Umgang mit Gesundheitsdaten
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Zugang zu Gesundheitsdaten

Interview mit Christian Lovis

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Literatur

Bundesamt für Gesundheit (2018) Faktenblatt Personalisierte Gesundheit. Link

Swiss Personalized Health Network (2017) Ethical Framework for Responsible Data Processing in the Swiss Personalized Health Network Link

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